Terroranschlag auf Erbengemeinschaft Jakobs

Aktualisiert: 7. Dez 2019

Am 3. Dezember 2019 ereignete sich ein terroristischer bewaffneter Raubüberfall im elite Fitnessstudio in Harsewinkel, bei dem maskierte Männer im Auftrag der Behörden der Städte Harsewinkel, Gütersloh und Bielefeld, gewaltsam in das Objekt eindrangen.

Denn sie säen Wind und werden Sturm ernten.


"Die Polizei musste sich gewaltsamen Zutritt zum Gebäude verschaffen." zitiert die Zeitung.


Doch die Aufnahmen der Überwachungskamera zeigen ein anderes Bild:


Gewaltsam stürmen dutzende Polizeikräfte innerhalb nur 1 Minute das Studio.


Wie ich, Alexander Horn, den Terror-Anschlag wahrgenommen habe:


7:17 in Harsewinkel

Es ist still und friedlich in Harsewinkel. Es ist schon früh am Morgen aber draußen ist es noch dunkel. Es schein ein ganz normaler Tag zu werden. 


7:18 in Harsewinkel

Plötzlich knallt es. Es klingt, als würde jemand Tassen und Geschirr zerschmeißen. Schlaftrunken öffne ich die Augen und verstehe noch nicht ganz, was hier vor sich geht. Doch schnell wird mir klar: Es sind Einbrecher. Ich schaue aus dem Fenster und sehe, wie mich ein maskierter Mann anstarrt. Aus Angst schließe ich die Tür ab.

Sekunden später höre ich wie mehrere Männer durch unser Haus stürmen. Sie beginnen zu schreien: POLIZEI! POLIZEI! POLIZEI!

Zu diesem Zeitpunkt weiß ich noch nicht, ob es sich tatsächlich um die Polizei handelt oder ob es noch gefährlichere Räuber sind.

Ich schaue zum anderen Fenster heraus. Wieder starrt mich ein maskierter und bewaffneter Mann an. Doch steht im Hintergrund ein grünes Polizeiauto. Ich werde ein wenig beruhigter, ziehe mir noch schnell eine Jogginghose an.

Mittlerweile stehen die Polizisten auch vor meiner Zimmertür. Ich klopfe von innen an die Tür, um den Polizisten zu verdeutlichen, dass keine Gefahr von mir ausgeht und rufe: "Hallo. Ich öffne jetzt die Tür." "Legen Sie sich auf den Boden", schreit es von draußen.

Mir wird klar, dass die Polizisten gleich gewaltsam in mein Zimmer stürmen werden. Ich überlege, ob ich sie mit meinem Telefon dabei filme soll, entscheide mich aber, aus Angst erschossen zu werden, dagegen.

Ich setzte mich auf mein Bett. Es knallt. Das komplette Türschloss mitsamt Klinke und Angel fliegt in meinen Raum und landet auf dem Boden. Noch zwei weitere Stöße und ich sehe durch das Loch in der Tür die maskierten Männer. Die Tür öffnet sich. 

"Hände dahin, wo ich sie sehen kann", schreit einer der Männer und stürmt auf mich zu. Er nimmt meine Arme, fesselt mich mit Kabelbinder, wirft mich vom Bett und stürzt mich zu Boden.

"Richten Sie sich auf", ruft der Mann und dreht mich um. Ich schaue mich um. Zwei Maskierte stehen neben mir und ich sehe durch die Tür, wie mehr und mehr Polizisten in das Obergeschoss stürmen.


7:22 in Harsewinkel

Ich sitze gefesselt auf dem Boden. Ein weiterer vermummter Mann leuchtet mich mit grellem Licht an und filmt das Geschehen. Ich versuche zu erfahren, was vor sich geht aber bekomme keine Antwort. Ich kläre die Polizisten über mein Menschenrecht auf, doch auch das lässt sie kalt.

Dann betritt eine Frau in ziviler Kleidung meinen Raum. Sie schaut mich kurz an und ich frage: "Hallo. Sie können hier nicht einfach rein. Wer sind sie?" Sie erwidert nur, dass mich das nichts angeht. Sie wendet sich nach rechts und beginnt meine Garderobe zu durchsuchen. Wieder frage ich: "Hallo! Was machen Sie da?"

Ich muss noch ein paar Mal nachfragen, doch dann bekomme ich eine Antwort: "Wir haben einen Durchsuchungsbeschluss. Wir suchen nach Brandbeschleuniger."

Ich verstehe nicht, was hier gerade passiert und versuche immer wieder auf die gültigen und geltenden Gesetze hinzuweisen. Keine Reaktion.

Sie durchsucht meinen gesamten Raum, öffnet jede Tasche, blättert durch jedes Buch. Als ich sie frage, welche Art von Bandbeschleuniger sie zwischen meinen persönlichen privaten Dokumenten zu finden erhofft, erwidert sie nur stumpf: "Lassen Sie mich meinen Job machen und seien sie still!"

Während des gesamten Einsatzes wird klar, wie brutal, hasserfüllt und unmenschlich die Eindringlinge auf Ihre Opfer einwirken und wie fahrlässig und ignorant sie mit dem persönlichen privaten Eigentum Ihrer Opfer umgehen.

Es wird randaliert, zerstört und geraubt. Die Menschenwürde wird mit Füßen getreten.



Wie konnte es soweit kommen?


Nachdem bereits am 25.05.2018 das EPHI-Zentrum, welches sich in dem Objekt an der Oberen Mühle 28 in Iserlohn befand, wiederrechtlich von der Stadt Iserlohn geräumt und vertrieben wurde, musste die Erbengemeinschaft Jakobs unter Ulf Diebel, Ephraim Priester nach der Ordnung Melchizedek ihre Verwaltung und Administration in einen Büroraum im elite HEALTH CLUB Harsewinkel, der vom Studiobesitzer Juri Nasirow zur Verfügung gestellt wurde, fortsetzen.


Iserlohner Bürgermeister tritt zurück


Während der gesamten Zeit, in welcher die Erbengemeinschaft Jakobs die Erfüllung biblischer Prophetie vom Fitnessstudio aus verkündete und immer wieder auf einen Frieden mit Jerusalem hinwies, war es nicht möglich eine Klärung mit der sich nebenan befindlichen ECG Gemeinde sowie der Stadt Harsewinkel zu erlangen.

Leider konnte auch der SPD-Regierung in Harsewinkel und den Sozialisten nicht klar gemacht werden, dass in Deutschland eine freie Religionsausübung gewährleistet wird GG Art. 140 und dass alle Maßnahmen die sich dagegen wenden, rechtswidrig sind. GG Art. 9 (3)

Ferner hin konnte der Christlichen Gemeinschaft nicht bewusst gemacht werden, dass sie durch Ihre dogmatische JESUS-Anbetung nicht Gott sondern dem Papst dienen und somit jeder zu einem Antisemit wird, der einen toten Juden anbetet, aber mit einem lebenden Juden nichts zu tun haben will und jeden als abgefallen oder verrückt erklärt, der die Gebote Gottes aus der Bibel halten und leben möchte.


Was war passiert?


Die Erbengemeinschaft Jakobs strebte von Anfang an "nichts weiter" als einen FRIEDEN IN ZION an.


Einen Frieden zwischen Deutschland und Israel.

Einen Frieden zwischen Christen und Juden und Moslems.

Einen Frieden zwischen den Regierenden und dem Volk. 


Da sich die Behörden der Stadt Harsewinkel in Ihren korrupten Machenschaften ertappt fühlten, schmiedeten sie gemeinsam mit der dem Götzenbild des dreieinigen Gottes Jesus dienenden ECG Christengemeinde eine Intrige.


Bedrohliche Brandstiftung


So lautet die Anklage in dem richterlichen Beschluss, mit welchem die Exekutive Gewalt aus Bielefeld das gewaltsame Eindringen in das Objekt von Juri Nasirow rechtfertigt: 



Laut Beschluss wird die Beschlagnahmung folgender Beweismittel angeordnet:


  • Hinweise auf Bücherverbrennungen

  • Brandbeschleuniger

  • Ermittlung der vor Ort angetroffenen Personen

Es konnten keine Hinweise auf Bücherverbrennungen, noch Brandbeschleuniger in dem Objekt am Prozessionsweg durch die Polizei aufgefunden werden.


Noch konnten Personen ermittelt werden, da es sich bei den Mitgliedern der Erbengemeinschaft Jakobs um lebende Menschen und nicht um Sachen handelt.


Dennoch hielten es weder die Behörden noch die Polizei für notwendig, bei den Geschädigten Opfern der Erbengemeinschaft um Verzeihung zu bitten und für die entstandenen Schäden aufzukommen.


Es wurde sogar noch weitaus schlimmer.


Da man keine Beweise für die Anschuldigung finden konnte, konfiszierte man einfach das für den Priesterdienst verwendete Cannabis, 40kg Silber - welches man sofort als Drogengeld erklärte - sowie zahlreiche private Unterlagen, darunter auch Lebendmeldungen von Mitgliedern der EG Jakobs.



Dadurch entstanden Verstöße gegen folgende Gesetze


  • Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

  • Datenschutzgrundverordnung

  • Polizeigesetz des Landes Nordrhein-Westfalen

  • ... wird ergänzt...

Des Weiteren fällt folgendes auf:


Die angebliche "Bedrohung" erging am 12. August 2019 im ehemaligen Buchladen des ECG Vorsitzenden Ernst Penner aus.


Wieso wird erst 4 Monate nach dieser Bedrohung und 1,5 Monate nach Erstellung des Beschlusses gestürmt, wenn es sich dabei um eine akute Bedrohung gehandelt haben sollte ?


Und der Völkermord geht weiter!


Die Zusammenarbeit der städtischen Behörden und der Polizei mit den örtlichen Presseagenturen ist dabei offensichtlich.


Es werden weitere Lügen und Halbwahrheiten gepresst, die Erbengemeinschaft wird weiterhin als gefährliche Sekte diffamiert und man schreibt aus dem Unglück unschuldiger Menschen eine brisante Story.

Mit diesen Schmierkampagnen sorgt man natürlich gezielt dafür, dass sich der "normale Bürger" von der Erbengemeinschaft distanziert, die Wahrheit am Boden gehalten wird und öffnet vor allem die Türen für weitere hasserfüllte Mitmenschen und Schmierfinken:




»Denn der gemeine Mensch redet Gemeinheit, und sein Herz bereitet Böses vor, indem er ruchlos handelt und Irreführendes ausspricht über den HERRN, indem er die hungrige Seele leer lässt und dem Durstigen das Trinken verwehrt. 7 Und der Betrüger wendet schlimme Mittel an; er hat böse Anschläge im Sinn, um die Elenden durch erlogene Reden zugrunde zu richten, auch wenn der Arme sein Recht beweist«


Jesaja 32,6+7



Skrupellos Schamlos Boshaft


Nachdem man uns aus unserem eigenen Haus einen Platzverweis ausgesprochen und Juri Nasirow und Norbert Strohmeier verhaftet wurden waren, kehrten wir pünktlich um 12 Uhr zurück. Wie die Ermittler unser Haus verlassen hatten und was wir danach vorfanden, ist mit Worten nicht zu beschreiben:


Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen ?


Was muss noch geschehen und wie lange will jeder einzelne noch Tatenlos zusehen ?


Jetzt ist Handeln angesagt!


Heute sind wir mehr denn je auf jeden Einzelnen angewiesen.


Gemeinsam sind wir stark! Untestützt uns in jeder Beziehung



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