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Ephraim

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Frau sitzt am Wasser

Aktualisiert: 15. Dez 2019

Am 7.7. Hatte ich die Gelegenheit genutzt, um wenige Tage nach dem 114. Todestag Theodor Herzls den Ort zu besuchen, von dem der Zionismus ab dem 31.8.1897 die Welt eroberte.

Leider war das Original Zimmer von Gästen belegt, aber zumindest war ein Shot direkt unter dem Platz wo das berühmte Foto des Vaters der Idee eines Judenstaates entstand.

Als am 4.7.2018 die USA ihren 242. Unabhängigkeitstag feierten, kann der Zionismus auf 121 Jahre Geschichte zurückblicken, der sowohl den Staat Israel, als auch ein Jerusalem der Neuzeit erschaffen haben, dass im wahrsten Sinne des Wortes “aus dem Himmel” gekommen ist.

Als Theodor Herzl 1904 mit nur 44 starb, war er arm, krank und von seiner Familie getrennt, doch seine Idee des Zionismus hat bis heute jeden Politiker, Regierenden, König, Herrscher und definitiv Verbraucher und Justizminister, jetzt Außenminister Heiko Maas erreicht hat.

Horst Seehofer, der gerade den Chaotischen Niedergang der “C” Parteien im Asylstreit abgewendet hatte, war auch derjenige, der dem Volk mitteilte: “Wer gewählt ist hat nichts zu entscheiden. Die etwas zu entscheiden haben, sind nicht gewählt.”

Angeschoben wurde die #WeRemember Kampagne vom World Jewish Congress, dessen Präsident Ronald Lauder seit rund 50 Jahren auch mit Donald Trump befreundet ist und den Papst am 14.6.2018 – zu Trumps 72. Geburtstag nocheinmal für seine Beteiligung bei der weltweiten Kampagne bedankte.

Während die USA ihren Unabhängigkeitstag feierte, fanden in Wien die Atomgespräche statt, bei der es zu einer Pressekonferenz zwischen Kanzler Kurz und Irans Präsident Rouhami kam.

Österreich hat genauso wie die BRD einige Völkerrechtliche Verpflichtungen, die aus den mit dem Vatican abgeschlossenen Reichskonkordaten herrühren.


Die Sicherheit Israels ist nicht verhandelbar!

Nur durch die von Kanzler Kurz erwähnten Menschenrechte und Religionsfreiheit, war es den Juden in den letzten 70 Jahren möglich, ihren Glauben an die Erfüllung der Torah und der Propheten zu leben, was bis zum Tod von Theodor Herzl nicht möglich war.

Danny Dalon am 23.12.2016 in der UN als Reaktion zur Resolution 2334 – Die Torah ist gültig.


Auch wenn sich Juden und Christen seit Jahrhunderten darüber streiten, wer der Messias von Israel ist, so handelt sowohl der Tenach (das “alte” Testament) als auch das den Christen bekannte Neue Testament von Der Stadt Jerusalem, dem Land der Kinder Israel und exklusiv über das Volk aus der Nachkommenschaft Jakob. Im Koran, der in Arabien entstanden ist und von den Nachfahren Ismaels geschrieben wurde, kommt das Wort Jerusalem nicht ein einzige Mal vor.

Stellvertreter Gottes auf Erden am 26.5.2014 auf dem Tempelberg.


Der Iranische Präsident erklärt der Welt, dass er die Juden in der Zeit von Babylon “gerettet” hätte und diese heute ein “Besatzungsmacht” in ihrem eigenen Land sind.

Es ist das Buch Daniel in jeder Bibel, dass nach der Zerstörung des Temples von Solomon 586 BCE in Babylon geschrieben wurde und von vier Königreichen redet, die von dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs über die Kinder Israels Gesetz wurden, bis die Zeit der Strafe Gottes beendet ist und Jerusalem wieder als Zentrum der Anbetung Gottes von Israel und der gesamten Welt dem Gott Israels geweiht wird.

Siebzig Wochen sind verhängt über dein Volk und über deine heilige Stadt; dann wird dem Frevel ein Ende gemacht und die Sünde versiegelt und die Schuld gesühnt, und es wird ewige Gerechtigkeit gebracht und Gesicht und Weissagung besiegelt und das Allerheiligste gesalbt werden. Daniel 9.24

Diese Zeitangabe wurde den Juden gegeben, als sie in Babylon waren. Als Alexander der Große Jerusalem einnehmen wollte, übergab man ihm ohne Kampf die Stadt, da man erkannte, dass Alexander der Herrscher des Dritten von Daniel angekündigten Reiches war.

Als Herodes die heutige Tempelbergplattform errichtete und den zweiten Tempel ausbaute, begann mit Julius Caesar und seinem Nachfolger Augustus das Zeitalter der Herrschaft des vierten und letzten von Daniel angekündigten Reiches

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Lukas 2.1

Jedes Jahr zu Weihnachten werden die Deutschen und alle anderen Christen des römischen Reiches an die Geburtsgeschichte des Königs der Juden erinnert, der im Jahr 33 von seinen eigenen Leuten an die Römer überliefert wurde.

Es war aber der Rüsttag für das Passafest, um die sechste Stunde. Und er spricht zu den Juden: Sehet, euer König! 15 Sie schrien aber: Weg, weg mit dem! Kreuzige ihn! Spricht Pilatus zu ihnen: Soll ich euren König kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König außer dem Kaiser. Johannes 19.14+15

Damals wie heute war das religiöse-politische System bis auf die Knochen korrupt. Konkurrierende jüdische Sekten, wie die Herodianer, Sadduzäer und Pharisäer, versuchten das unter der römischen Besatzung stehende Volk Gottes in der „richtigen“ Weise des Wortes Gottes zusammenzuhalten, wobei es damals sinnvoller erschien, einen Menschen zu opfern, als dass das gesamte Volk zugrunde geht.

Einer aber von ihnen, Kaiphas, der in diesem Jahr Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisst nichts; ihr bedenkt auch nicht: Es ist besser für euch, ein Mensch sterbe für das Volk, als dass das ganze Volk verderbe. Das sagte er aber nicht von sich aus, sondern weil er in diesem Jahr Hoherpriester war, weissagte er. Denn Jesus sollte sterben für das Volk und nicht für das Volk allein, sondern auch, um die verstreuten Kinder Gottes zusammenzubringen. Johannes 11.49-52

Jesus wurde als König der Juden geboren (Lukas 2) und als König der Juden gekreuzigt. Direkt im ersten Satz des Matthäus Evangeliums, wird Jesus als der „Sohn David‘s“ bezeichnet.

Unter dem Wiki Eintrag Pacta sunt servanda https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pacta_sunt_servanda „Verträge müssen eingehalten werden“ findet sich ein Erklärung der Grundlage des römischen Rechts, welches bis heute im BGB (z.b. §241 & §242) Anwendung findet.

In Bezug auf die Gerichtsverhandlung um Jesus und den nachfolgenden Ereignissen gilt:

Dabei sind grundsätzlich ebenso mündlich geschlossene Verträge bindend, sodass auch hier der Verpflichtete zur Vertragserfüllung gezwungen werden kann.

Es hat Jahrhunderte gedauert, bis die ersten mündlichen Überlieferungen in einen allgemeinen (katholischen) Codex verfasst wurden, wobei sich die Ausübung der Religion des Christentums und des Judentum vollständig separat und örtlich voneinander getrennt ablief.

Während das religiöse und spirituelle Zentrum der Christen Rom wurde, war das Zentrum der religiösen Juden Babylon, wo der bis heute gültige Babylonische Talmud entstanden ist.

Als Theodor Herzl die Idee eines Judenstaates entwickelte, wurde dies sowohl von der Kirche, als auch von den religiösen Juden abgelehnt.

Theodor Herzl war durch und durch sekulär und hatte mit dem Judentum nichts am Hut, sondern erfand eine einzigartige Kombination aus jüdischem Kapital und jüdischer Arbeit mit dem Ziel eine National Heimstätte für alle Juden zu errichten. Da er von niemanden den Auftrag dazu bekam, nutzen die Zionisten bei der Gründung das römische Recht Negotiorum Gestion – „Geschäftsführung ohne Auftrag“, um durch ein Netzwerk von Körperschaften den Zionismus als knallhartes Geschäft zu betreiben.

Während die Christen in die Kirche gerannt sind, um sich von dem Priester vergewaltigen zu lassen und die Juden in die Synagoge gerannt sind, um sich in endlosen Gedanken über die Heiligen Schriften zu verlieren, haben eine Handvoll von Juden das getan was nötig war, um die gesamte Welt auf den kommenden König aller Könige vorzubereiten, der nicht aus der Nachkommenschaft Davids kommt, sondern aus der Nachkommenschaft Josefs, des Lieblingssohnes des Stammvaters Jakob.

Auch wenn der moderne Zionistenstaat heute Israel heißt, so sind die Bewohner des Landes explizit Juden, die sich als solche eine rechtliche Sonderstellung in der Völkergemeinschaft gesichert haben.

Das offizielle Statement von Ronald Lauder über den Papst ist, dass dieser Verbündeter „des Jüdischen Volkes und Israel“ ist – von Staat ist hier nicht die rede, sondern von einer einzigen Person. Da die Frage geklärt ist „Wer ist ein Jude?“ – der Weltjüdischen Kongress hat dies weltweit klargestellt, bleibt nur noch die Frage offen: „Wer ist Israel?“ und „Wer ist der Sohn Josef‘s?“

Es war Rav Kook, der zum Todestag Theodor Herzls eine Rede hielt, die Herzl als den Wegbereiter des Messiahs Ben Joseph herausstellte und als erster orthodoxer Rabbiner die Messianische Diomension des Zionismus erkannte.

Ohne eine Christliche Beteiligung, dem heutigen Christlichen Zionimus wäre der Aufbau des Staates Israels nicht möglich gewesen, denn nur Christen, die das Neue Testament Ernst nehmen und in den Fußstapfen von Jesus wandeln, haben eine lebendige Hoffnung der Wiederkunft ihres Herrn Jesus Christus.

Am 14.5.2018, dem Tag der US Botschaftseröffnung wurde die Zeremonie von dem Baptisten Prediger Robert Jeffress im Namen von „Lord Jesus“ eröffnet und dann das Wort an den Chabad Rabbi Zalman Wolowik abgegeben, der auf den „Yehoshua“ wartet.

Der Tenach (das „alte“ Testament) wurde in Hebräisch geschrieben, das Neue Testament in Griechisch, aber das Gesetz unter dem wir im Glauben leben ist zu 100% Römisch und herrscht weltweit „Urbi er Orbi“.

Wer ist der Messias Ben Josef nach Tenach? Denn ich habe mir Juda zum Bogen gespannt und Ephraim darauf gelegt und will deine Söhne, Zion, aufbieten gegen deine Söhne, Griechenland, und will dich zum Schwert eines Helden machen. Sacharja 9.13

Ephraim.

Wer ist „Jesus“ nach Tenach?

Yehoshua Ben Nun aus dem Stamm Ephraim, der von Moses die Authorität über die Torah erhalten hat.

In Genesis 48 erhält Ephraim den Segen des Namens Israel, das Erbe Abrahams und Isaaks und wird in die Position des Erstgeborenen an Reuben statt noch vor seinem älteren Bruder Manasse eingesetzt.

Aber sein Vater weigerte sich und sprach: Ich weiß es, mein Sohn, ich weiß es wohl! Auch er soll zu einem Volk werden, und auch er soll groß sein; aber doch soll sein jüngerer Bruder größer werden, und sein Same wird eine Menge von Völkern sein! So segnete er sie an jenem Tag und sprach: Mit dir wird man sich in Israel segnen und sagen: Gott mache dich wie Ephraim und Manasse! So setzte er Ephraim dem Manasse voran – Genesis 48.19+20

Der Streit in der Familie Jakobs Beginnt mit dem Verkauf des Bruders Josef als Sklave nach Ägypten, Zieht sich über eine endlose Bruderschalcht zwischen dem Nordreich Israel und dem Südreich Judah, über Überlieferung eines Unschuldigen der vom Königreich der Himmel predigte bis hin zur Denunziation der Nazis und dem heutigen Antisem