Düsseldorf 49 Jahre nach der Realität von Jerusalem

Aktualisiert: 17. Dez 2019

Seit einigen Jahren war ich nicht mehr richtig in Düsseldorf meiner Geburtsstadt, die ich 1996 Richtung Jerusalem verlassen hatte. In 20 Jahren hat sich viel verändert. Ganze Innenstadtbereiche sind komplett saniert, oder neu gebaut worden und gut angezogene Gäste aus der ganzen Welt flanieren über die schicke Königsallee, um zu sehen und gesehen zu werden. Die Altstadt mit der längsten Theke der Welt erinnert mittlerweile an die Bourbon Street in New Orleans, wo frisch gezapftes Altbier in Strömen fließt. Die Party und das Besäufnis haben eine 700 jährige Tradition, die seit Jahren mit der größten Kirmes am Rhein gefeiert wird. Das Schützenfest ist wichtiger Teil der Tradition und Gegenstand kirchlicher Feierlichkeiten.

Düsseldorf ist eines der Paradebeispiele einer “christlichen” Stadt, mit Jahrhunderte alten Traditionen und Gesetzen, dessen Einwohner meinen als “gute Christen” alles “richtig” zu machen. Es ist schon witzig – während ich 1994 die Kraft aus der Höhe bekam, um nach Jerusalem zu gehen, bekam NRW 2010 die Kraft als Ministerpräsidentin.

Kraft will erklärtermaßen nicht nur “Dinge verändern”, sondern vielmehr “die Welt verbessern”. (Rp-Online vom 23.7.2016)

Wie wir alle Kraft bündeln, um wirklich nachhaltig die “Welt verbessern” zu können, zeigt mein kurzer Vortrag über die unsichtbaren Probleme Düsseldorfs und Deutschlands.

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